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Windwalzen und schmale Spuren – Woche 3 auf der Via Glaralpina

Hatte der Wind nicht eben noch von hinten geblasen? Und waren das gerade etwa kleine Steine, der mir ins Gesicht geflogen ist? Eigentlich war doch blauer Himmel und bestes Wanderwetter angesagt, dachte ich, als ich mich allein auf über 3000 Metern durch den dichten Nebel von Markierung zu Markierung tastete.

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Wintersurvival: 50 Stunden fernab der Zivilisation

Ich schrecke auf. Es ist stockdunkel. Eine eisige Bise hat mir Schneekristalle ins Gesicht geblasen. Bin ich davon aufgewacht? Dann höre ich es wieder – ganz in der Nähe meines Schlafsacks. Ein leises Knirschen im Schnee – doch sehen kann ich nichts. Es ist tiefer Winter, das Thermometer zeigt -8 Grad.

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Voll Ver-Rockt: in der Nässe unterwegs mit Regenrock

Plopp. Plopp. Erste Regentropfen fallen auf mein Gesicht, während ich im Abstieg vom Zeltplatz der letzten Nacht bin. Dann verwandelt sich der langsame Rhythmus schnell in ein Stakkato und der Regen rauscht auf mich nieder. Ich zücke meine kleine Geheimwaffe – meinen Regenrock. Erm, bitte was? Einen Rock?

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(Fast) barfuss auf 2552m – mein BarfussSchuh-Guide

„Mit den Schuhen kannst du unmöglich das nächste geröllige Stück absteigen – DAS (zeigt auf Wanderschuhe meiner Freundin) sind richtige Schuhe dafür!“ sagt-schimpft der ältere Herr empört, den wir auf dem Prättigauer Höhenweg treffen. Und ich verstehe ihn ja irgendwie, denn…

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Salar de Uyuni

Salar de Uyuni – der unendliche Spiegel

Wenn Himmel und Erde eins werden – dann ist man in der grössten Salzwüste der Welt angekommen: Der Salar de Uyuni auf 3600m über Null. Wer zur richtigen Zeit kommt, erlebt hier die perfekte Reflexion im wenige Zentimeter hoch stehenden Wasser.

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